Ogonki und Attraktionen - Hotel i SPA Ognisty Ptak Mazury
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nagłówek

   Sie können Ihren Aufenthalt angenehm gestalten, indem Sie das Erholungszentrum (Schwimmbad mit Hydromassage, Gegenstrom, Whirlpool, Sauna) in Anspruch nehmen (für Hotelgäste kostenfrei). Schwimmbad und Whirlpool haben eine direkte Verbindung mit dem Wintergarten, wo Sie einen hervorragenden Blick auf den Święcajty-See genießen können.

Darüber hinaus stehen folgende Einrichtungen zu Ihrer Verfügung:


- Spielplatz für Kinder
- bewachtes Freibad mit Sandstrand
- Segelboothafen mit entsprechender Infrastruktur
- Fahrrad-Verleih
- Wassergeräte-Verleih (Tretboote, Kajaks, Segelboote, Angelboote)
- Parkplatz
- Lagerfeuerplatz


   Um Ihren Aufenthalt abwechslungsreich zu gestalten, hat das Zentrum Ognisty Ptak attraktive Veranstaltungen vorbereitet, die Ihnen gute Laune, unvergessliche Erinnerungen und neue Erfahrungen verleihen.

Unsere Empfehlung:


- Schulungen zum Jachtsegler, Steuermann und Obersteuermann mit Motorbootführerschein 
- Angelausflüge auf umliegenden Gewässern 
- verschiedene Fahrradausflüge, an die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Teilnehmer in verschiedenem Alter angepasst
- Kajaktouren auf den Flüssen Sapina und Węgorapa
- attraktive Angebote für fakultative Ausflüge zu den interessantesten Orten in der Region sowie Sehenswürdigkeiten mit aufschlussreicher Geschichte, zahlreichen Legenden und historischen Ereignissen, vorbereitet von masurischen Touristenführern
- originelle Survival-Angebote für Gäste, die Risiko und physische Anstrengung bevorzugen.


 

Für Kinder


  Ihre Kinder werden von uns mit besonderer Sorgfalt betreut. Wir haben für sie die verschiedensten Attraktionen ausgesucht. Wir bieten Segel- (für Kinder ab 7. Lebensjahr), Kajak-, Schwimm-, Fahrradkurse sowie verschiedene Sportspiele. Die Aktivitäten werden von erfahrenen Instrukteuren betreut. Zur Verfügung der Kinder steht ein Spielraum, wo sie die Zeit angenehm verbringen können und dabei von einer Aufsichtsperson betreut werden.

 

Umgebung



SEHENSWERT IN WĘGORZEWO*



SPÄTGOTISCHE KIRCHE zu Aposteln Peter und Paul, aus dem frühen 17. Jh., mit Pfarrei aus der Jahrhundertwende 18./19. In der Kirche sind ein Barockaltar aus dem Jahre 1652 sowie die älteste Orgel in Masuren (aus dem Jahre 1647) zu bewundern. Aus dieser Zeit stammen auch die Kanzel und der Beichtstuhl.

WASSERTURM am Święcajty-See ist, zusammen mit dem Pumpwerk aus den Jahren 1904-1905, ein Bestandteil des Wasserleitungsnetzes. Inzwischen wurde eine modernere Wasseraufbereitungsstation errichtet. Der 20 Meter hohe Turm steht auf einem Hügel (22,6 m über dem Wasserspiegel des Mamry-Sees).

DENKMAL zu Ehren der sowjetischen Soldaten, die hier im 2. Weltkrieg gefallen sind.

Das MUSEUM FÜR VOLKSKULTUR wurde 1991 errichtet, wobei seine Exponate seit 1969 gesammelt wurden. Neben dem Museum befindet sich der Ethnografische Park am Fluss Węgorapa mit Objekten der traditionellen masurischen Bauweise aus dem 18. und 19. Jh. sowie Ausstellungen der materiellen Kultur.
Muzeum Kultury Ludowej (Museum für Volkskultur) 11-600 Węgorzewo, ul. Portowa1
Tel./Fax 0774480412 +48 87 427 52 78, +48 87 427 32 42,  E-Mail: mklww@free.art.pl

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr
Samstags, Sonntags und an Feiertagen von 10.00 bis 15.00 Uhr

Der SOLDATENFRIEDHOF aus dem 1. Weltkrieg ist gleichzeitig ein ausgezeichneter Aussichtspunkt am Święcajty-See. Hier ruhen deutsche und russische Soldaten, die in den Jahren 1914-1918 gefallen sind. Aus dem Friedhof breitet sich eine wunderschöne Aussicht auf den Święcajty-See und Wyspa Kocia (Katzeninsel) aus.


SEHENSWERT IN DER GEGEND

SCHLEUSE GUJA PIASKI ist das einzige fertig gestellte hydrotechnische Bauwerk des Masurischen Kanals und ein Denkmalobjekt. In den Türmen der Schleuse befinden sich Geräte mit Handantrieb, die zum Öffnen und Schließen der Tore dienen. Nicht weit von der Schleuse befindet sich ein Walzenwehr.

MAMERKI Hauptquartier des Oberkommandos des Heeres (OKH). Ein Komplex unzerstörter Bunker aus dem 2. Weltkrieg. Die Hauptattraktion ist der Bunker „Gigant”, auf dem heute eine Treppe mit Geländer auf das Bunkerdach und zum Aussichtspunkt am Mamry-See führt.
Mamerki, 11-400 Kętrzyn, Karolewo 22/23, Tel. 89/752 42 83, +48 698 793 104, E-Mail: info@mamerki.com, www.mamerki.com

RADZIEJE Klassizistische Kirche mit Achteckgrundriss, Untermauerung aus Feldsteinen mit geritztem Erbauungsdatum – 1827. Auf dem Dach befindet sich ein achteckiger Leuchtturm mit einer Kugel. Zu der Innenausstattung gehören Statuen aus dem 17. Jh. und zwei Gemälden niederländischer Meister "Festnahme" und "Christus vor Pilatus" aus dem 18. Jh.

FELDQUARTIER des Chefs der Reichskanzlei Hans Lammers. Dort verläuft ein Weg in Form vom Buchstaben "s". Es hat sich nur ein Schwerbunker erhalten, auf dem Gelände sind Fundamente der Baracken, Fragmente der Kanalisationseinrichtungen, Abläufe zu finden.

SZTYNORT  (Steinort), ein historischer klassizistischer Palast der Familie Lehndorff aus dem 17. Jh., umgebaut im 19. Jh. Im Park sind alte Eichen zu bewundern, von denen die ältesten im Jahre 1600 gepflanzt wurden. Hier befindet sich auch der größte Jachthafen in Masuren.

BANIE MAZURSKIE
Das Dorf wurde 1566 gegründet. Hier befindet sich die Hl. Anton Kirche aus dem dritten Viertel des 16. Jahrhundert. Im Jahre 1698 wurde der Kirchturm errichtet. Die Kirche wurde im letzten Krieg zerstört, in den Jahren 1975-1980 wiederaufgebaut.

BUDRY
Dreifaltigkeitskirche aus dem 18. Jh.

KOLONIA LEŚNIEWO
Hier befinden sich unfertige hydrotechnische Bauwerke des Masurischen Kanals: Schleuse  Leśniewo Dolne (15% Baufortschritt) und ca. 900m weiter Schleuse Leśniewo Górne (30% Baufortschritt). An der vorderen Wand des Schleusegebäudes ist eine Spur des Nazi-Reichsadlers erkennbar. Außerdem kann die Seitenkammer betreten werden.

KUTY
Kirche zum seligen Maximilian Kolbe aus der zweiten Hälfte des 16. Jh. Wiederaufgebaut in den 70-er Jahren des 20. Jh.

OKOWIZNA  Gemauerter Gutshof aus dem 19. Jh. sowie wenig erhaltene Parkreste. Jetzt Privateigentum.

OŁOWNIK
Wasserkraftwerk aus dem Jahre 1939. Privateigentum

POPIOŁY
Mühle aus der Jahrhundertwende 18./19.

POZEZDRZE
Pfarrkirche zum Hl. Stanisław Kostka, errichtet im 19. Jh., nach den Kriegszerstörungen aus dem Jahre 1923 wiederaufgebaut.
Quartier „Hochwald” von Heinrich Himmler. Hier wurden 5 Bunker mit der Wanddicke von 2 Metern, eine Tiefgarage sowie zwei Ziegelwachstuben und ein Sozialbunker für Himmler erbaut. Der Sozialbunker hat sich bis heute erhalten.

RAPA
Die Masurische Pyramide ist das Grabmal der Familie Fahrenheid, in dem mumifizierte Gebeine ruhen. Die Pyramide hat einen quadratischen Grundriss und wurde aus Feldsteinen und roten Ziegeln erbaut. Das Bauwerk hat 3 Belüftungsöffnungen. Der Neigungswinkel der Außenwände der Pyramide ist größer als bei ägyptischen Pyramiden, und der Innenwinkel ist identisch. In Rapa kreuzen sich drei Linien starker geomantischer Strahlung.


SROKOWO
Der Bismarckturm wurde 1901 erbaut. Der Turm wurde auf einem der umliegenden Hügel mit der Höhe von 157m über NN mit dem Namen Diabla Góra (Teufelsberg) errichtet.
Rathaus, das aus den Jahren 1772-1775 stammt und anstelle des ursprünglichen Rathauses aus den Jahren 1608-1611 erbaut wurde, gotische Pfarrkirche aus dem 15. Jh. sowie neuklassizistische Pfarrei, Speicher aus dem 18. Jh. auf dem Marktplatz neben dem Rathaus.

* die Materialien wurden durch die Touristikinformation in Węgorzewo zur Verfügung gestellt


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04.02.2012

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